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Ein gutes neues Jahr 2021

Foto: © Rainer Scheck

Das Corona-Jahr 2020 ist so gut wie zu Ende - es war für uns alle kein leichtes Jahr.

Zu Beginn des Jahres 2020 schien es noch so als würde es ein normales Jahr werden, auch wenn schon Ende Januar uns die ersten Berichte und Bilder der Ausbreitung des Corona-Virus aus China erreichten. Zu diesem Zeitpunkt erahnte noch keiner welche gravierenden Veränderungen dieser Virus für unser Leben noch haben sollte.

Das Faschingstreiben des Jahres 2020 war sozusagen das Ende oder vielmehr der Abschluss unseres gewohnten Lebens.

Anfang März war dann der ganzen Welt klar geworden, welche Auswirkungen der Virus auf uns alle hat. Untermalt wurde dies durch die Bilder die uns aus Italien erreicht hatten. Am 11. März war es dann so weit die WHO hat den Corona-Virus zu einer globalen Pandemie erklärt.

Am 22. März wurde dann der erste Lockdown in Deutschland beschlossen, eine wohl geschichtsträchtiges Ereignis. Millionen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern waren auf einen Schlag im Homeoffice oder konnten aufgrund der Beschränkungen ihrer Berufstätigkeit nicht nachgehen. Alle Schulen und Kitas bleiben geschlossen. Das Krankenhauspersonal, sowie die Mitarbeiter von Geschäften des täglichen Bedarfs und Postboten hielten weiter vor Ort die Stellung.

Auch die Ausübung von Hobbys wie den Kajak- oder Kanadierfahren waren nicht mehr erlaubt. Der Kraftraum im Bootshaus im Donaupark blieb natürlich auch geschlossen.

Im April werden die Einschränkungen dann verlängert und es zeichnete sich ab, dass viele Branchen so gut wie vor dem Aus stehen. Veranstaltungen durften nicht mehr stattfinden, an Urlaub oder Reisen war nicht mehr zu denken und auch der Einzelhandel, sowie Restaurant und Bars mussten geschlossen bleiben.

Ende April dann der erste Lichtblick für viele Menschen, die Bundesregierung beschloss die ersten Lockerungen.

Im Mai wurden die Beschränkungen weiter gelockert und die Neuinfektionen in Deutschland gehen zurück.

Im Juni schien sich die Lage weiter zu beruhigen, doch andere Länder meldeten zum Teil schon wieder steigende Fallzahlen. In Deutschland waren die meisten Aktivitäten unter Einhaltung der Coronahygieneregeln wieder erlaubt.

Die folgende zwei Monate verliefen ähnlich. Der Kanu-Club lud zum gemeinsamen Grillen beim Bootshaus im Donaupark ein und man hatte abgesehen von den Hygienevorschriften schon wieder ein Stück Normalität erreicht.

Im September dann die Trendwende die Fallzahlen stiegen wieder weiter an. Die Bundesregierung will Schul- und Kitaschließungen um jeden Preis vermeiden.

Im Oktober verschlechterte sich die Lage weiter und Deutschland verzeichnete einen neuen Höchstwert bei den Neuinfektion seitdem Frühjahr.

Auch der November brachte keine Besserung und es wurden beinahe täglich neue Höchstwerte bei der Zahl der Neuinfektionen gemeldet. Es wurde von der Bundesregierung der "Soft-Lockdown" beschlossen.

Anfang Dezember erreichte uns dann die lang erhoffte Meldung der Unternehmen Biontech und Pfizer, man habe einen ersten Impfstoff gegen Corona entwickelt und versuche diesen so schnell wie möglich zuzulassen.

Und wie sollte es anders kommen, kam es dann kurz vor Weihnachten aufgrund der noch immer sehr hohen Anzahl an Neuinfektionen zum zweiten harten Lockdown.

Das Jahr 2020 war auch aus der Sicht des Kanu-Club Kelheim kein schönes Jahr. Viele geplante Veranstaltungen und die Teilnahme an sportlichen, sowie gesellschaftlichen Events konnte nicht stattfinden. Der Austausch zwischen den Mitgliedern fand nicht mehr so statt wie gewohnt und man sah sich eigentlich nur noch beim Kanufahren.

Trotz allem wünscht der Kanu-Club Kelheim all seinen Mitgliedern und allen Kanubegeisterten ein gutes und hoffentlich besseres Jahr 2021, indem auch wieder mehr Vereinsveranstaltungen und -aktivitäten stattfinden können.

Hier findet ihr noch Video von unseren Mitglied Othmar Franthal, wie er das Kanujahr 2020 erlebt hat.

Einen guten Rutsch und bleibt Gesund!

Frohe und besinnliche Advents- und Weihnachtszeit

Wie schon länger bekannt ist, musste die geplante Weihnachtsfeier am gestrigen Freitag, den 4. Dezember 2020, leider aufgrund der weltweiten Corona-Pandemie und der damit verbunden Einschränkungen unseres Alltages abgesagt werden.

Nicht desto trotz wollen wir euch wenigstens ein paar Impressionen zu unserer Weihnachtsfeier geben und was eignet sich dafür besser als Bilder?

Aus diesem Grund haben wir unsere Webseite ein wenig winterlicher gestaltet und auch unsere Bildergalerie mit ein paar Fotos des Winters ergänzt. Vielen Dank an dieser Stelle an Bernhard Gruber, Johann Schmid und Quirin Oellinger.

Bilder von Bernhard Gruber
Bilder von Johann Schmid
Bilder von Quirin Oellinger

Zudem findet man dort auch die Fotos der letzten Weihnachtsfeier und so kann man sich vielleicht an die unbeschwerte Zeit vor der Pandemie zurückerinnern. Eventuell kann man so auch die Vorfreude auf die nächste Weihnachtsfeier wecken, die hoffentlich nächstes Jahr stattfinden kann, denn wie heißt es so schön, Vorfreunde ist die schönste Freude.

Bilder der Weihnachtsfeier 2019

Wir wünschen euch eine frohe und besinnliche Advents- und Weihnachtszeit.

Bitte bleibt gesund!

Verdienstnadel in Silber würdigt Marianne Fruth

Oliver Bungers (r.) überreicht im Beisein von Robert Sommer (Mitte) die Verbandsnadel in Silber an Marianne Fruth, die Vorsitzende des Kelheimer Kanu-Clubs. Foto: Werner Götz

Bei der Tagung des Bezirk Niederbayern des Bayerischen Kanu-Verbands auf der MS Renate  erhielt unsere Vorstandsvorsitzende Marianne Fruth die Verdienstnadel in Silber für ihre herausragenden Leistungen im Bayrischen Kanu-Verband und ins besonderen bei uns im Kanu-Club Kelheim.

"Wenn man eine Person mit dem neugebauten Bootshaus in Kelheim in Verbindung bringt, dann bist Du das", begann BKV-Präsident Oliver Bungers seine Laudatio auf Marianne Fruth und überreichte ihr ihr im Anschluss die Verdienstnadel mit den Worten "Du bist eine Institution geworden, im Bayerischen Kanu-Verband gibt es niemanden, der deinen Namen nicht kennt".

Podestplätze für Kelheimer Rennsportler

Wie alle Sportarten hat dieses Jahr auch der Wildwasserrennsport mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie zu kämpfen. Nichtsdestotrotz konnten im Herbst zwei Rennen mit Kelheimer Beteiligung und Erfolg gefahren werden. Besonders erfreulich ist, dass auch neue Fahrer für die Leistungsklasse der Herren gewonnen werden konnten. Insgesamt befindet sich die Renngruppe des KCK auf einem guten Weg.

Das erste der beiden Rennevents, der Münchener Kindl-Cup wurde von der TG München auf der Floßlände (Isar) südlich der Landeshauptstadt am Wochenende vom 19.-20.September ausgerichtet. Hier gab es einen Sprintlauf bei dem knapp 80 Kanutinnen und Kanuten um den Sieg kämpften. Die Konkurrenz war aus ganz Deutschland angereist. Kelheim war hier mit Matthias Gabler und Jan Roggenhofer (beide Herren-Kajak-Einer) und Sophia Gruber (Damen Kajak-Einer) in den Kajaks vertreten. Günther Bachhuber fuhr in der Klasse Masters D der Canadier-Einer. In der etwa einminütigen Sprintdisziplin sind selbst kleine Fahrfehler ausschlaggebend, daher setzten sich hier die Favoriten aus anderen Vereinen klar durch. Trotzdem holten die Kelheimer mit den Plätzen acht und neun bei den Herren K1 und Platz drei bei den Damen ordentliche Platzierungen. Günter Bachhuber holte außer Konkurrenz den Sieg in seiner Wertungsklasse.

Am Tag darauf fand der alljährliche Isarmarathon statt, ein kräftezehrendes Rennen von 20km Länge von Bad Tölz nach Wolfratshausen. Die Abordnung des KCK (allesamt Langdistanz-Spezialisten) rechnete sich hier deutlich bessere Chancen auf gute Platzierungen aus und wurde nicht enttäuscht. Für den KCK startete zusätzlich zum Vortag auch noch Ludwig Häckl im K1. Auf der leichten Wildwasserstrecke sorgten viele ins Wasser hängende Bäume für die größten Gefahren. Nach dem Durcheinander im Massenstart zog sich das Feld auseinander, wobei KCK-Aushängeschild Matthias Gabler eine Gruppe in seinem Tempo fand. Die KCK-Dame Sophia Gruber hatte weniger Glück, sie musste das gesamte Rennen allein bestreiten, was nach ihren Worten „schon anstrengend“ war. Insgesamt verlief das Rennen dann hervorragend für die Kelheimer Mannschaft. Matthias Gabler wurde mit einer Glanzleistung dritter bayerischer Meister in der Marathon-Disziplin. Sophia Gruber wurde zweite bayerische Meisterin. Ludwig Häckl holte mit einer guten Leistung den achten Platz bei seiner erst zweiten Teilnahme an dem Rennen. Jan Roggenhofer wurde in seinem ersten Rennen über die Marathondistanz zwar Letzter, war aber zuvor noch nie in im Wildwasser unterwegs und freute über die erfolgreiche Beendigung des Rennens. Für den Tagessieg war der amtierende deutsche Meister Nico Paufler (KK Rosenheim) verantwortlich, der der Konkurrenz bei den Herren mehr als acht Minuten abnahm.

 

Zwei Wochen später am 3.10. veranstaltete der Straubinger Kanu-Club bereits zum 54. Mal die Straubinger Rundenrekord-Regatta. Insgesamt kämpften hier etwa 50. Teilnehmer um Siege in einem Sprint- und danach in einem Classic-Rennen. Hier waren der KCK mit den vier Startern Jan Roggenhofer, Ludwig Häckl, Günter Bachhuber und Sophia Gruber in den Leistungsklassen vertreten. Der Lauf im Classic-Wettbewerb zählte als bayerische Meisterschaft. Die Kelheimer belegten die Plätze zwei und drei in der Herren-Wertung des Kajak-Einers. Sophia Gruber wurde 2. Bayerische Meisterin. Günter Bachhuber wurde Bayerischer Meister im C1-Classic. Im Touristenrennen wurde Bernd Ziegelmeier außer Konkurrenz Erster.

Nach Absage fast aller Veranstaltungen am Anfang des Jahres wurde der Saisonendspurt für die Kelheimer Rennsportgruppe noch ein voller Erfolg. Rennsportbeauftragte Sophia Gruber war mit den Ergebnissen der Sportler hochzufrieden. Auch das Gruppentraining am Samstag wurde dieses Jahr regelmäßig abgehalten.

Die weiteren Ziele für die nächste Saison sind das Aufrechterhalten des gemeinsamen Trainings und die Teilnahme an nationalen und internationalen Rennen. Weiter sind Trainingsneulinge vom Anfänger/-in bis zum Erfahrenen Paddler/-in immer willkommen. Boote und Paddel können vom Kanu-Club Kelheim ausgeliehen werden, um erste Erfahrungen im Rennboot zu machen. Alle sind herzlich eingeladen beim Training am Samstag vorbeizuschauen.

Sicherheit im Kanusport

Liebe Vereinsmitglieder,

hier eine Information:

Sicherheit im Kanusport

Der Kanusport ist ein toller Sport, bei dem sich Naturerlebnis und Bewegung geradezu ideal verbinden lassen. Es ist auch ein sicherer Sport, wenn man bestimmte Grundregeln beachtet.

  1. Nie ohne Schwimmweste!
    Die Schwimmweste ist ein absolutes Muss für den Paddler. Sie dient als Schwimmhilfe, Kälteschutz und, erleichtert im Falle einer Kenterung, die Bergung.
    Das Ausleihen von Vereinsbooten des KCK verpflichtet zum Tragen einer Schwimmweste!
  2. Die Kleidung muss den Bedingungen auf dem Wasser angepasst sein
    Eine Kenterung im kalten Wasser kann schnell lebensgefährlich werden! Also, die Kleidung soll schnelltrocknend sein und sich nicht mit Wasser vollsaugen. Funktionskleidung oder Neopren und Paddeljacke. Kleidung nach dem Zwiebelprinzip - verschiedene Lagen an Kleidung - bewährt sich auch beim Paddeln und kann dem Wetter angepasst werden. Noch ein Wort zum Schuhwerk – im Falle einer Kenterung, sollen die Schuhe dem Schwimmer nicht hinderlich sein, fest sitzen und Halt auch beim Landgang am unwegsamen Ufer bieten.
  3. Ausstattung des Bootes mit Auftriebskörpern
    Vor Antritt der Fahrt muss sich der Paddler vergewissern, ob sich im Boot Auftriebskörper befinden. Hat ein Boot abgedichtete Schotten, braucht es natürliche keine Auftriebskörper. Im Falle einer Kenterung läuft das Boot nicht komplett mit Wasser voll und kann leichter geborgen werden.
  4. Gefahren durch Uferbewuchs beachten
    Äste, die ins Wasser hängen oder im Wasser liegende Bäume sind Hindernisse, die unbedingt in ausreichender Entfernung umfahren werden müssen. Durch das anströmende Wasser kann der Paddler an das Hindernis gedrückt werden, dann ist eine Kenterung schnell passiert. Wenn sich der Paddler zusätzlich im Geäst verfängt, kann das ziemlich schnell gefährlich werden.
  5. Paddeln bei Gewitter und Sturm sollte man lieber bleiben lassen
    Erstens macht es nicht wirklich Spaß und zweitens sollte offenes Wasser bei Gewitter gemieden werden.
  6. Richtiges Verhalten im Schiffsverkehr
    Ausflugsschiffe und Frachtschiffe haben immer Vorfahrt. Ausflugsschiffe, das gilt vor allem für unser Paddelrevier in Kelheim, können keine Rücksicht auf Paddler nehmen. Zu beachten ist auch der Wellengang, der den Paddler bei der Passage eines „Dickschiffes“, in eine wackelige Lage bringen kann.
  7. Richtiges Einschätzen von eigenem Können und körperlicher Leistungsfähigkeit
    Fehleinschätzung gefährdet die eigene Sicherheit und die der Mitpaddler (Kanadier). Wenn man sich unsicher ist, kann eine Ausfahrt mit einem erfahrenen Vereinskollegen eine gute Übung sein.
  8. Paddeln in der Gemeinschaft macht Spaß und dient der Sicherheit
    Nach dem Motto gemeinsam sind wir stark und wir helfen uns gegenseitig.
  9. Informationen zum Wasserstand einholen
    Paddeln bei Hochwasser oder erhöhtem Wasserstand kann lebensgefährlich werden und auch Retter in Gefahr bringen.
    Infos zum Wasserstand findet ihr in der Sidebar unserer Homepage, unter der Internetadresse www.hnd.bayern.de/pegel/donau_bis_kelheim/kelheim-10053009 oder ihr ladet euch die App fürs Smartphone „Mein Pegel“ im Google Play Store/ Apple App Store herunter.

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